Seecontainer

Seecontainer

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Mit der Einführung von Seecontainern wurde der Transport von Gütern auf Schiffen oder auf dem Landweg entscheidend vereinfacht. Wir vermitteln Ihnen für Transporte aller Art die gängigen Containergrößen, die flächendeckend auf der ganzen Welt schnell und zuverlässig an der genormten Transportkette teilnehmen können. Vom Schiffscontainer für Binnenwege oder Überseecontainer für den internationalen Warenaustausch – wir finden günstige Anbieter und den Weg, Ihre Bedürfnisse optimal zu erfüllen.

Vier Containergrößen gelten als Standard

Seit der Erfindung der Großbehälter zum Warentransport 1956 haben sich im Lauf der Jahre Standards entwickelt, die in der ISO-Norm geregelt werden. Zwei Masse haben sich weltweit am meisten verbreitet und werden in Fuß gemessen, da Bezeichnungen und Maßeinheiten in englischer Sprache ausgedrückt werden. Standardseecontainer sind acht Fuß breit, was knapp 2,50 Metern entspricht und entweder zwanzig oder vierzig Fuß (ca. sechs bzw. ca. zwölf Meter) lang. Aus den USA verbreiten sich zwei so genannte High Cube-Varianten zunehmend. Die eine ist mit 45 Fuß (knapp 14 Meter) länger und gerade noch so auf Sattelschlepper aufladbar und beide sind statt rund 2,50 Metern in der High Cube-Variante knapp 2,90 Meter hoch.

Gute Raumausnutzung reduziert Kosten

In Europa gibt es Reedereien, die aufgrund der Europaletten, auf denen oft die Fracht verpackt ist, leicht breitere Seecontainer einsetzen. Durch die fast passgenaue Längs-Ladefähigkeit von drei Europaletten nebeneinander erhöht sich die Ausnutzung des Raums enorm und senkt die Kosten. Die Pallet Wide Container passen gerade noch in die nach ISO standardisierten Verankerungen von Fahrzeugen, Bahnwaggons und Frachtschiffen und sind auch mit Verladekränen und auf den Containerterminals zu bewegen. Wer nur einen Teil des Containers belädt, transportiert so genanntes Stückgut. Möglich ist das Teilen eines Seecontainers sowohl als Anbieter als auch als Teilnehmer. Wer einen eigenen Container auf die Reise schickt, kann Beiladungen anbieten und damit den eventuellen Platzüberhang sinnvoll nutzen und seine Kosten senken. Für verderbliche Waren gibt es Kühlcontainer, die eine eigene Kühlanlage haben und wegen der Isolation einen kleineren Innenraum haben.